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Mit dem OmniBook 3 16-bw0752ng positioniert HP ein 16-Zoll-Notebook im eher günstigen Einstiegsbereich, welches klar auf produktives Arbeiten und entspanntes Multitasking ausgerichtet ist. Die technische Basis besteht aus einem noch recht neuen AMD Ryzen™ 5 40 Prozessor, 16 GB RAM, einer 1 TB-SSD und einem 16:10-Display mit 1.920 x 1.200 Pixeln. Auf dem Papier wirkt das unspektakulär, in dieser Preiskategorie ist die Kombination jedoch durchaus ausgewogen bei entsprechenden Erwartungen.
Das OmniBook 3 16-bw0752ng versteht sich als moderner Allrounder für Office, Studium, Homeoffice und Multimedia. Es ist weder ein Prestige-Ultrabook noch ein Gaming-System, sondern ein bewusst pragmatisches Arbeitsgerät mit großzügiger Bildschirmfläche und solider Leistungsbasis. Entscheidend ist hier weniger die Berufsbezeichnung als das Nutzungsszenario – vom Schüler über Studierende bis hin zu Freiberuflern
HP OmniBook 3 16-bw0752ng – Display und Arbeitskomfort
Das 16-Zoll-Panel im 16:10-Format liefert eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. 16:10 bietet mehr vertikale Arbeitsfläche als klassisches Full HD im 16:9-Format. Gerade bei Tabellen, Textverarbeitung, Web-Recherche oder paralleler Fensteranordnung macht sich das im Alltag positiv bemerkbar. Das Display bietet aber „nur“ eine Farbraumabdeckung im Standard-Bereich.
HP verbaut ein entspiegeltes Display mit flimmerfreier DC-Dimming-Technik. Wer viele Stunden mit Dokumenten oder Texten arbeitet, profitiert unmittelbar von der ruhigeren Darstellung.
Prozessor: AMD Ryzen™ 5 40
Das Datenblatt listet einen noch recht neuen „AMD Ryzen™ 5 40“ Prozessor. Leistungstechnisch bewegt sich dieser Prozessor im Einstiegs- bis unteren Mittelklasse-Segment und orientiert sich an modernen Ryzen-5-U-Modellen mit Fokus auf Effizienz.
Typische Einordnung dieser Klasse:
- 6 Kerne
- SMT/Multithreading
- Optimiert auf mobile Effizienz
Leistungsmäßig liegt der Chip klar über älteren Ryzen-3- oder Intel-Core-i3-Modellen, bleibt jedoch erwartungsgemäß unterhalb von Ryzen-7- oder H-Serie-Prozessoren.
Für typische Office-Workloads, umfangreiche Browser-Sessions mit vielen Tabs, Videokonferenzen, Streaming und leichte Bildbearbeitung ist die Performance mehr als ausreichend. Auch einfache Content-Erstellung, etwa Social-Media-Grafiken oder leichtere Photoshop-Projekte, sind realistisch.
Nicht vorgesehen ist das Gerät für High-End-Rendering, mehrspurigen 4K-Videoschnitt oder anspruchsvolle CAD-Anwendungen. Dafür ist die CPU weder konzipiert noch positioniert.
In Summe ist der Ryzen 5 40 eine stimmige Wahl für ein Produktiv-Notebook dieser Preisklasse: ausreichende Reserven, gute Energieeffizienz und eine solide Alltagstauglichkeit für die nächsten Jahre.
Grafiklösung: AMD Radeon™ 610M
Als integrierte GPU kommt eine AMD Radeon 610M zum Einsatz. Sie basiert auf RDNA-Technik und ist im Einsteigersegment angesiedelt. Eine dedizierte Grafikkarte ersetzt sie nicht, ist aber moderner als frühere Vega-Lösungen.
Leistungsprofil:
- Hardwarebeschleunigung für Video-Streaming
- Problemlos für Office- und 2D-Workflows
- Leichte Spiele in reduzierten Einstellungen möglich
- Keine Gaming-GPU für aktuelle AAA-Titel
Für Casual-Gaming wie League of Legends, ältere Titel oder Indie-Games reicht die Leistung aus. Anspruchsvolle AAA-Spiele oder grafikintensive Blockbuster sind nicht das Einsatzgebiet dieses Geräts. Auch wenn AMD FreeSync technisch unterstützt wird, handelt es sich klar nicht um ein Gaming-Notebook.
Arbeitsspeicher und Massenspeicher
16 GB LPDDR5 sind heute ein sinnvoller Mindeststandard in dieser Klasse.
Konkret bedeutet das:
- Flüssiges Multitasking
- Viele parallele Browser-Tabs ohne deutliche Einbrüche
- Stabilere Videokonferenzen
Gewisse Zukunftssicherheit
Die verbaute 1 TB SSD ist für klassische Office-Anwendungen sehr gut dimensioniert. Wer umfangreiche Foto- oder Videobibliotheken speichert, der wird sich über die 1 TB SSD sicher freuen.
Der LPDDR5 Arbeitsspeicher ist schnell und energieeffizient, allerdings verlötet. Ein späteres RAM-Upgrade ist also nicht möglich.
Konnektivität und Ausstattung
Mit Wi-Fi 6, Bluetooth 5.4 sowie USB-C inklusive Power Delivery und DisplayPort-Funktionalität ist das OmniBook 3 16-bw0752ng zeitgemäß ausgestattet.
Der eingebaute USB-C-POrt mit 10 Gbit/s erlaubt:
- den Anschluss externer Monitore
- die Nutzung von Docking-Lösungen
- die Anbindung schneller externer SSDs
Insgesamt stehen vier USB-Ports zur Verfügung, darunter zwei USB-C-Anschlüsse, ergänzt durch HDMI 2.1.
Die Tastatur ist vollwertig inklusive Ziffernblock – bei 16 Zoll ein klarer Vorteil für Excel-Arbeiten oder Buchhaltung. Auf eine Tastaturbeleuchtung verzichtet HP allerdings.
HP OmniBook 3 16-bw0752ng: Zielgruppe und Einordnung
Sinnvoll ist das Gerät insbesondere für:
- Studierende
Großes Display, 16 GB RAM und ausreichende Leistung für Recherche, Hausarbeiten und Online-Meetings. - Homeoffice-Nutzer
Tabellen, CRM-Systeme, Buchhaltung und klassische Office-Pakete laufen problemlos. - Selbstständige und kleine Unternehmen
Solide Arbeitsmaschine ohne Premium-Preis, allerdings mit Einschränkungen wie fehlender Tastaturbeleuchtung und keiner 100-%-sRGB-Abdeckung. - Multimedia-Nutzer
Streaming, Surfen und leichte Bildbearbeitung sind unproblematisch.
Weniger geeignet ist das Notebook für:
- Anspruchsvolle Gamer
- Professionelle Video-Editoren
- 3D-Designer oder CAD-Anwender
- Nutzer mit Fokus auf maximale Mobilität bei minimalem Gewicht
Grenzen und realistische Erwartungen
In der 649-Euro-Klasse ist eine saubere Einordnung entscheidend. Was man mit dem OmniBook 3 16-bw0752ng bekommt:
- Großzügige Displayfläche im 16:10-Format
- 16 GB RAM
- Moderne Einsteiger-CPU
- Gute Alltagsleistung
- Nachhaltigkeitsaspekte wie recycelte Materialien und EPEAT-Silver-Zertifizierung
Was man nicht bekommt:
- High-End-Performance
- Dedizierte Grafikkarte
- Ultrabook-Premium-Gehäuse
- Professionelle Farbtreue für High-End-Grafikarbeit
Das OmniBook 3 ist klar als zuverlässiger Daily Driver positioniert. Kein Prestige-Produkt, sondern ein sachlich kalkuliertes Arbeitswerkzeug.
Gesamtbewertung OmniBook 3 16-bw0752ng
Das HP OmniBook 3 16-bw0751ng präsentiert sich als durchdachtes Mittelklasse-Notebook mit stimmigem Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders relevant im Alltag sind das 16:10-Display und die 16 GB RAM – beides Faktoren, die praktischen Nutzen bringen und stärker ins Gewicht fallen als reine Marketingangaben zur CPU.
Der Ryzen 5 40 bietet ausreichende Produktivleistung, die Radeon 610M deckt Multimedia und einfaches Gaming ab, ohne unrealistische Erwartungen zu wecken.
Wer ein großes, solides Arbeitsgerät ohne dedizierte GPU sucht, erhält hier ein konsistentes Gesamtpaket. Für maximale Performance oder Gaming-Ambitionen ist hingegen eine andere Geräteklasse erforderlich.
Das OmniBook 3 16-bw0752ng findet man hier im HP Store




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